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"Urmusikalisches Feuer"
Ulrike Lampert, Musikfreunde, (Zeitung der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien), September/Oktober 2006
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Martin y Soler, L'arbore di Diana, Rubén Dubrovsky, Palau de les Arts, Valencia
Klassikinfo.de, 2009
"Rubén Dubrovsky holte aus der vielseitigen und ungemein witzig angelegten Partitur alles heraus, was Martin i Soler hineingepackt hat: ein bisschen Mozart, ein bisschen Gluck und ein bisschen von sich selbst. Eine Mix, der dank seiner musikalischen Leitung deutlich erkennbar wurde. Dubrovsky zeigte, dass "L'arbore di Diana" vielleicht die wienerischste Oper des Spaniers ist."
Roberto Herrscher, Opera News, 2009
"Baroque specialist Rubén Dubrovsky led a crisp, light reading of a delightful score."
José M Irurzun, International Opera Review, 2009
"The Argentine - though of Polish origin - conductor Rubén Dubrowsky was a major surprise at the pit. This young conductor has already a good reputation in baroque music, particularly in Vienna, and his reading of the score was more than remarkable leaving an extremely positive impression. The Orchestra was once again at its best, a real luxury, and without a doubt the Palau de les Arts greatest asset. The cast also showed a conspicuous homogeneity, something not easy to achieve in a mostly unknown opera."
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Vivaldi, Orlando Furioso, Rubén Dubrovky, Oper Bonn
Opernwelt, November 2008
"In Bonn feierte Ruben Dubrovsky ein sehr beachtliches Operndebüt als Dirigent. Das Bonner Beethovenorchester hat sich darauf eingelassen, die Formen- und
Klangmöglichkeiten der Barockmusik auszuprobieren - das Ergebnis ist hocherfreulich. Mit feinem Hinhören auf die Sänger, überraschend vielseitiger Artikulation der Streicher und ganz viel treibender Energie vom Dirigentenpult wird der dreistündige Abend trotz vieler Wiederholungen in den Arien (mit wunderbar fantasievollen Variationen) nicht langweilig. Ein großer Abend an der Oper Bonn."
B. Kempen, Opernglas, Dezember 2008
"Im Orchestergraben agiert ein ambitioniertes, fachkundiges und stilvoll präpariertes Barockensemble mit dem Beethoven Orchester Bonn unter der sensiblen und wachen Leitung von Rubén Dubrovsky. Sein Dirigat ist offen und direkt, die Schönheiten der Melodien bekommen Raum und Luft, und sämtliche Fäden zu Bühnen- und Instrumentalsolisten werden souverän gesponnen und koordiniert."
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"Parade der Solisten", Bach Consort Wien, Musikverein, Wien
Florian Krenstetter, Kronen Zeitung, 24. April 2008
"Ein Abend bunter Vielfalt, an dem Dubrovsky (...) vor allem die Qualitäten seiner Kollegen zur Schau stellte. (...) Ein Blick in sehr verschiedene Klangwelten voll fröhlichem, mitunter jubelndem Wechselspiel der Farben und Rhythmen. Jeder der Solisten durfte da seine Eleganz des Spiels, seine Klangqualitäten, seine schöne Phrasierung zeigen.
(...) zeigten sich Die Musiker im Detail als imponierend eingespieltes, bestens
aufeinander abgestimmtes Team, das auf Klangbalance achtet."
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"Juventud para Händel"
Pau Nadal, El País, 21. Oktober 2006
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"Eine musikalische Landpartie"
Gerhard Kramer, Die Presse, 28. Juni 2006
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"Passionskonzert mit einem tollen Countertenor"
Neues Volksblatt, 14. April 2006
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"Brucknerhaus: Wunderbare Passion, Internationales Flair"
Oberösterreichische Nachrichten, 13. April 2006
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"Bach und Händel eröffnen Euroconcert"
Lluis Trullén, Catalunya Musica, November 2003
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"Junger Impuls für Bach"
Pau Nadal, El País, 24. Oktober 2003
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"Stilisiert und doch mit Gefühl"
ekr, Die Presse, 4. Juli 2003
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"Hoher Besuch beim Bach Consort Wien"
ORF Kultur, Juni 2003
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"Muttersprache Barock"
Rainer Elstner, Wiener Zeitung, 14. Februar 2003
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