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Die Schule der Eifersucht - La scuola de´gelosi

Dramma giocoso in zwei Akten (1778/83)

Musik von Antonio Salieri
Libretto von Caterino Mazzolà
In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Neuproduktion des Theater an der Wien in der Kammeroper
Premiere: 18. Mai 2017, 19:00 Uhr

Musikalische Leitung: Stefan Gottfried
Inszenierung: Jean Renshaw
Ausstattung: Christof Cremer
Lichtdesign: Franz Tscheck

Graf Bandiera: Julian Henao Gonzalez
Gräfin Bandiera: Shira Patchornik
Blasio, Getreidehändler: Matteo Loi
Ernestina, Blasios Ehefrau: Carolina Lippo
Lumaca, Blasios Diener: Florian Köfler
Carlotta, ein Kammermädchen: Anna Marshania
Der Lieutenant, Blasios Cousin und Freund des Grafen: Aleksander Rewinski
Tänzerin: Irene Bauer

Orchester: Bach Consort Wien


Aufführungen: 20. / 22. / 24. / 29.5.2017 und 1. / 7. / 9. / 11. / 13.6.2017, 19.00 Uhr
Tickets und weiterführende Informationen: www.kammeroper.at


Foto: © Herwig Prammer


Antonio Salieri war einer der erfolgreichsten Opernkomponisten seiner Zeit und zählte als Hofkapellmeister des Wiener Hofes zu den einflussreichsten Musikerpersönlichkeiten Europas. Er wurde als legitimer Nachfolger Glucks angesehen und war ohne Zweifel auch ein bedeutender Lehrer. Zu seinen Schülern zählten u.a. Beethoven, Schubert und Liszt. Heute ist sein Name – nicht zuletzt auf Grund Milos Formans erfolgreichem Film Amadeus – den meisten leider nurmehr als intriganter Konkurrent Mozarts im Bewusstsein geblieben, nicht wenige schenken nach wie vor der Legende Glauben, Salieri habe Mozart vergiftet. In Wahrheit  förderte Salieri seinen jüngeren Kollegen und hatte dessen Genie frühzeitig erkannt.


In Die Schule der Eifersucht werden zwei Paare gegenübergestellt: ein reicher Kaufmann, der in blinder Eifersucht kurz davor steht, seine Ehefrau einzusperren, sowie ein notorisch treuloser Graf und seine Gräfin. Unvermeidlich treffen beide Paare aufeinander, denn der Adelige hat es für seine nächste Eroberung auf die Frau des Kaufmanns abgesehen.


Das Dramma giocosa erlebte seine Uraufführung in der Karnevalssaison 1778/79 in Venedig und wurde daraufhin mit dem größten Erfolg in ganz Europa gespielt, so auch 1783 in einer revidierten Fassung am Wiener Burgtheater. Mit seinem leicht - füßigen Witz und überbordender Spielfreude ist dieses sprühende Werk ein Paradebeispiel für die Opera buffa um 1780, gleichzeitig aber auch eine über - zeugende Charakterstudie über Eifersucht, Treue und Untreue. Nicht umsonst war etwa Dichterfürst Goethe ein großer Verehrer dieser Komödie, in der so manches an Mozarts zehn Jahre später entstandene Così fan tutte erinnert.
(Text: Theater an der Wien)

 

 

Geburtstagskonzert - Maria Theresia


anlässlich des 300. Geburtstages am 13. Mai 2017

Geburtstagskonzert mit Musik aus der Zeit Maria Theresias. Es spielen Solisten des Bach Consort Wien unter der Leitung von Agnes Stradner.

Agnes Stradner, Violine
Joanna Kaniewska, Violine
Mikayel Balyan, Cembalo


Sonaten von:
A. Vivaldi, D.Scarlatti, Veracini, J.P.Guignon, J.J. Fux, G.Ph.Telemann und W.A.Mozart

Ort: Augustinussaal, Stift Klosterneuburg
Zeit: Samstag 13. Mai, 20 Uhr

 




Tickets
an der Tageskasse in der Sala terrena des Stiftes Klosterneuburg
per e-Mail: tours(at)stift-klosterneuburg.at
oder telefonisch unter 02243 411-212

 

 

MESSIAH - CD bei Gramola erschienen


G.F. Händel setzte „Messiah" stets in der Fasten- oder Osterzeit auf den Spielplan,
schon jetzt ist die Doppel-CD bei Gramola erhältlich. Die internationale Veröffentlichung erfolgt Anfang März 2017.




MESSIAH

Oratorium in drei Teilen, HWV 56 (1742)
Musik von Georg Friedrich Händel
Libretto basierend auf Bibeltexte in englischsprachiger Zusammenstellung von Charles Jennens

mit
Bach Consort Wien
Rubén Dubrovsky, musikalische Leitung

Hanna Herfurtner, Sopran
Gaia Petrone, Mezzosopran
Michael Schade, Tenor
Christian Immler, Bariton

Salzburger Bachchor
Alois Glaßner, Einstudierung



Online ist VIDALA erhältlich:
Gramola Online-Shop -> tinyurl.com/bcw-messiah

und im Gramola-Detailgeschäft:
Graben 16, 1010 Wien
Telefon: +43 1 533 50 34

Öffnungszeiten:
Mo-Mi: 9.30 – 18.30
Do-Fr: 9.30 – 19.00
Sa: 9.30 – 18.00


Die vorliegende Konzerteinspielung erfolgte im Rahmen des Osterkonzert des Bach Consort Wien 2016 am 19.März in der Basilika Stift Klosterneuburg.

 

 

VIDALA - Argentina and Roots of European Baroque

Nach langer Wartezeit ist unsere CD Vidala endlich erschienen!

 

 

 

Online ist VIDALA erhältlich bei

Gramola - bit.ly/1OUJFqj
jpc.de - bit.ly/1I5edFj
Amazon - amzn.to/1K4Rt1U (wieder erhältlich!!!)

 

Im 16. Jahrhundert begegnen sich in Lateinamerika drei Kulturen: Ureinwohner, spanische Eroberer und afrikanische Sklaven. Von Argentinien bis Mexico entstehen explosionsartig neue Tänze mit aufregenden Namen: Sarabanda, Chacona, Zamacueca, Pasacalle und Folia.

Als blinde Passagiere reisen diese Tänze mit der Kolonialbeute zurück nach Spanien und ganz Europa. Die Vermischung der Kulturen nimmt ihren Lauf. Während die feurigen Tänze bald in Vergessenheit geraten, bleiben sie in Argentinien in Form raffinierter Volksmusik lebendig und lehren uns viel über die ursprüngliche Art des Musizierens und des Instrumentenbaus in der Barockzeit. Diese Wurzeln bringt das Bach Consort Wien unter der Leitung von Rubén Dubrovsky in den Konzertsaal und auf diese CD.

 

 

Termine / Tickets

05.06.2017

Pianto di Maria - Händel-Festspiele Halle »

fälschlicherweise G.F. Händel zugeschrieben

Projekte

Ein Auszug aus Konzertprogrammen und Projekten mit Informationen zu Gastsolisten und Besetzung
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Konzerte

Eine Übersicht der Projekte und Konzerte des Ensembles an den verschiedenen Spielstätten
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Gastsolisten

Herausragende Solisten, Sänger und Sängerinnen mit denen das Ensemble gerne zusammenarbeitet
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Downloads

Ensemblebeschreibung sowie Bio Rubén Dubrovsky und Fotos in Druckqualität für Presse und Veranstalter
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Hörbeispiele

Ausschnitte aus Livemitschnitten verschiedener Konzerte zum Anspielen und Reinhören
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